Deutschland vs Somalia aus der Sicht von Bubi!

Hallo und Salam alaikum liebe Leser/innen,

Heute geht es um meine beiden Kinder, die hier einfachheitshalber Bubi (beinahe 6) und Nuni (beinahe 4) genannt werden. Wie nehmen sie als frisch von Somalia kommende, Deutschland wahr? Ist denn im reichen Deutschland alles besser, oder gibt es sogar etwas, was wir von der Somalischen Lebensweise lernen können?

Meine Kinder haben für ihr Alter schon ganz schön viel von der Welt gesehen- ohne, dass sie sich dessen bewußt sind! Geboren in Deutschland, im schönsten KH der Welt, dem Kaff namens Herdecke, ging es bald schon auf nach Dubai, um von dort aus nach Somalia zu reisen. Dies allein ist schon eine halbe Weltreise mit extremen Temperatur-Schwankungen.

Nach einigen Reisen innerhalb Somalia´s ging es für sie auch einen Monat nach Süd-Afrika und letztendlich über Äthiopien wieder nach Deutschland.

Nun lasse ich meinen Sohn Bubi zu Wort, der Euch etwas von seinen Eindrücken über Deutschland erzählen wird!

Hallo und Salamu alaikum, jetzt hat unsere Mutter euch schon ganz schön viel erzählt. Ihr könnt mich einfach Bubi nennen, so werde ich überall gerufen, selbst in Somalia. Heute möchte ich euch einige Eindrücke erzählen, die meine Schwester und ich in unserem anfangs doch recht fremden Geburtsland bekommen haben.

Wie ihr euch vorstellen könnt, ist es ein ganz schöner Schock, wenn man über 3 Jahre in Somalia gelebt hat und plötzlich im Frankfurter Flughafen ankommt. Alles ist so unheimlich groß! Überall gibt es so viel Süßkram, an dem man einfach vorbei laufen soll, geschweige denn die ganzen Kuscheltiere, Spielzeuge. und was Kinder wie uns sonst noch interessiert! Wir hatten also echt viel zu bestaunen!

Das erste Highlight war allerdings, als wir solche riesigen Treppen runter fahren sollten. Hui, war das aufregend! Wir quitschten vor Freude, obwohl wir anfangs fast ein bisschen Angst hatten beim auf- und absteigen. Eine wahre Mutprobe!

Was mir gleich aufgefallen ist: es geht hier so geschäftig, aber gleichzeitig auch ruhig zu. Genau das Gegenteil von dem Leben. aus dem wir gerade noch kamen, denn dort ist alles laut und chaotisch!

Nach der stürmischen Begrüßung von unserer Oma und unserem Opa, ging es sogleich ins Auto. Und siehe da- man wollte uns tatsächlich auf so komische Stühle packen und auch noch anschnallen! Das ist ja wie im Gefängnis- konnten wir garnicht zwischendurch einfach aufstehen! Der Nune fiel das auch etwas schwer (sie wollte immer zu Mama auf den Schoß- ihr Stammtplatz), ich hab es eher ganz cool hingenommen. Die letzten Kilometer durfte sie dann doch noch auf Mama´s Schoß, sonst hätte sie es nicht mehr ausgehalten (Pst, nicht verraten!).

Wir machten übrigens einen Zwischenstopp bei einem Gebäude, was ziemlich chick war. Dort fanden wir sich selbst reinigende Toiletten. Ich fragte mich schon, ob sie garkeine Hausangestellte hier bräuchten? Und leckeren Joghurt und Apfel gab es auch für uns. Diese ganzen überbackenen Brote und sowas ist noch nicht so unser Geschmack… Auch dieses prickelnde Wasser war garnicht unsers. Da kriegt man ja das Würgen!

Auf der Straße ging es ganz schön rasant zu- so schnell Auto zu fahren, waren wir garnicht mehr gewöhnt! Wir machten erstmal ein kleines Nickerchen. Das kann man ganz gut auf diesen Sitzen.

Irgendwann kamen wir dann auch an dem Haus an, was unser neues Zuhause werden sollte: Ein teilweise mit Efeu und ähm…Weinreben bewachsenes Haus! Ganz schön lustig, wie es hier vor Blumen und Gräsern nur so sprießt! Selbst vor dem Haus machen sie also nicht Halt!

Irgendwie fühlte ich mich trotzdem sogleich zuhause. Schließlich war ich schon 2 1/2 Jahre alt, als ich zuletzt hier war. Die Mitbewohner, die überaus freundlich zu uns waren, kamen mir auch noch so bekannt vor. Sogleich erkundeten Nune und ich den Nachbarsgarten, während die Erwachsenen die 2 Autos auspackten. Schließlich gab es hier keine Mauer irgendwo, welche uns zeigte, dass wir da NICHT hin sollten! Erst unsere peinlich berührte Mutter gab uns bald darauf Einhalt und klärte uns auf. Nach einigen Wiederholungen haben wir es dann auch irgendwann verstanden.

Alles Gut und Schön. Wir kamen uns noch etwas fremd vor, ehrlich gesagt. Waren wir es doch nicht gewohnt, auf Deutsch zu sprechen! Unsere Mutter sprach zwar meißtens auf Deutsch mit uns, jedoch antworteten wir ihr einfach auf Somalisch. Jetzt aufeinmal verstand uns keiner, selbst Oma und Opa verstanden uns nicht, obwohl sie sich größte Mühe gaben!

In der Folgezeit sahen wir sooo viele neue Tanten und deren Kinder, die alle Deutsch sprachen. Also überlegten wir uns, es sei ganz nützlich, uns diese Sprache ebenfalls anzueignen. Gesagt, getan- keine 3 Monate später, sprachen wir NUR NOCH Deutsch- sogar miteinander! Wir haben noch so Problemchen mit den Artikeln (Wie war das noch- das oder die Ball??) und dem „ch“. Aber schließlich haben die Deutschen auch Probleme damit, meinen Namen korrekt auszusprechen!

Nach 2 Wochen ging es direkt schon wieder in ein neues Land: in die Schweiz! Unsere Oma kommt nämlich daher, also sind wir zu einem Viertel auch Schweizer (ob die das erkannt haben?). Und ihr werdet es kaum glauben- die sprechen dort eine Sprache, welche ich bis dahin wirklich nie gehört hatte (abgesehen von meinem Spitznamen „Buebeli“, den wir in Bubi verdeutscht haben): sie sprechen ein Schweizerisches Deutsch! Hmm… gibt wirklich viel zu lernen auf dieser Welt! Wenigstens verstehe ich meine Mutter, wenn sie mit meiner Oma ihre „Geheimsprache“ anwenden will, damit ich nichts verstehe. Dabei vergisst sie immer, dass ich doch auch Englisch verstehe. „I understand you!“ sag ich dann ganz verschmitzt. Hehe, denen hab ich´s gezeigt 😉

In der Schweiz ist alles wie in Deutschland, nur noch ein bisschen schöner und vor allem kleiner. Immerhin konnten wir dort viel die Berge hoch und runter rennen, was mir ganz gut passte. Denn ich bin es von Somalia gewohnt, meine Beine als Spielzeug zu benutzen!

Während die Kinder hier nämlich schon ab 2 oder 3 auf sämtliche Sattel gesetzt werden, benutzen wir in Somalia noch unsere Beine- dafür hat Allah sie uns ja auch gegeben! Trotzdem wollten meine Schwester und ich nach kurzer Zeit auch alles haben, was sich auf Rollen bewegt- und bekamen erstmal Roller, inzwischen kann ich aber auch schon Fahrrad fahren.

Wandern in der Schweiz

Auch etwas für uns ungewöhnliche Dinge konnten wir feststellen: Unsere ersten Erfahrungen mit rauchenden Leuten (auf die wir mit ausgestrecktem Zeigefinger zeigten) und überall herum laufenden Hunden mussten wir natürlich auch machen. Schon komisch, wieviel Zeit die Leute sich für diese Tiere nehmen! Zudem bekamen wir einen Schock von den ersten Menschen in Hot Pants. Soviel Nacktheit war nun wirklich eine Zumutung für unsere an bedeckte Menschen gewohnte Augen!

Apropo Kinder. Das hatte ich mir schon anders hier vorgestellt. Hier gibt es sooo unendlich viele Spielplätze, die beinahe leer sind! Wo sind denn die ganzen Kinder abgeblieben? Selbst auf unserer Straße gibt es wohl ein paar Kinder, doch die sehen wir nie! Was sie wohl machen? Ich muss ehrlich sagen, dass wir unsere Geschwister ganz schön vermissen.

Ein riesen Spielplatz für uns allein!

Im Kindergarten widerum gibt es in dieser Stadt für über 200 Kinder keine Plätze! Aber selbst diese bekommen wir auch nicht zu Gesicht!

Eine Sache ist mir auch noch aufgefallen: die Leute mögen zwar Kinder, aber keine Geräusche der Kinder! Ständig werden wir erinnert, leiser zu sein! Denn sonst würden die anderen Menschen gestört. Hmm, Deutschland kann ganz schön anstrengend sein!

In der Moschee läuft es hier übrigens auch anders ab- hier sieht man kaum einen Mann mit Khamis herum laufen, und selbst Muslimische Frauen ohne Bedeckung gibt es hier. Meine Schwester und ich haben uns sogleich auch etwas angepasst: ich ließ mein pakistanisches Gewandt und Käpi einfach im Schrank und wechselte es in Jeans um, und meine Schwester vergisst so langsam auch ihren Hijab, ohne den sie in Somalia nie außer Haus wollte. Denn alle Leute denken, dass meine Mama sie zwingen würde, wenn sie den trägt. Dabei ist es meine Mama, die der Nune immer sagte: „Musst du noch nicht tragen! Bist ja noch klein!“

Hijab auf den Schultern statt auf dem Kopf

Zusammenfassend ist zu sagen, dass es uns hier ganz gut gefällt. Hier gibt es so viel Auswahl an verschiedensten Spielen und Essensauswahl (wobei meine Schwester immer noch keine Wurst oder Käse isst!), man kann sich sehr gut beschäftigen. Auch die verschiedenen Spielplätze und andere Aktivitäten haben wir in Somalia nicht.

Was wir jedoch in Somalia haben, ist uns doch jetzt so richtig bewusst geworden: wir haben dort immer action- dort ist es LAUT , VOLLER KINDER UND LUSTIG! (Vielleicht sogar ein wenig zu extrem, für die deutschen Gene in uns.)

Am liebsten würden wir unsere Spielsachen mitsamt Oma und Opa einpacken, und dann wieder nach Somalia gehen, ganz ehrlich!

Aber Mama meint, wir sollten erst mal noch eine Weile hier bleiben, Deswegen haben wir auch diese Woche einen Deutschkurs angefangen- mitsamt meiner (deutschen) Mama (Regeln: Kinder und Eltern nehmen beide teil) 😀 Naja, so richtig in eine Schublade können wir eben nicht gesteckt werden- das ist aber auch gut so! Denn letztendlich ist die ganze Welt unser Zuhause!

Zum Schluss möchte ich euch noch ein Lied vorstellen, welches wir mit meiner Mama gedichtet haben, oder eher gesagt, den Text davon! Singen ist nämlich eins unserer Lieblings-Hobbies: selbst draußen wollten wir anfangs jedem ein „Ständchen“ vorsingen! Inzwischen wurden wir diesbezüglich jedoch eingedeutscht und lassen das. Nur unser Besuch bekommt die Ehre 😉 Nun zu unserem Lied:

Wir sind die Germali's,
Somali und Deutsch;
Wir bereisen die Welt,
Wie sie uns gefällt!


La-la-la-la-la, La-la-la-la-la
La-la-la-la-la-laa-la,
La-la-la-la-la, La-la-la-la-la,
Lalla-lallala-lah!

(Refrain mit Trommeln)

Einmal zu den Kamelen,
Und einmal zu den Küh'n-
Es gibt ja auf der Weeelt,
So viel anzuseh'n!


(Refrain mit Trommeln)

Wir laden Euch ein,
Hier bei uns zu sein;
Wir laden euch eeein,
Groß und Klein!


(Refrain mit Trommeln)

Vielleicht gibt es ja irgendwann einmal davon eine Aufnahme!? Achja, und ihr dürft gerne noch weitere Strophen mit uns dazu dichten 🙂

Es gibt sicher noch tausende Dinge zu erzählen, doch nun ist erstmal gut. Aufjedenfall sehen wir uns als Kinder dieser Welt, deswegen werden wir uns überall wohlfühlen, wo wir auch als solche akzeptiert werden! Ich wünsche mir noch, dass die Kinder hier in Deutschland sich ein Stück von der Unbeschwertheit der Somalischen Kinder abschneiden dürfen- wird noch stressig genug, wenn wir mal älter sind! Ich geh‘ dann mal spielen.

Tschüss und Salamu alaikum,

 Euer Bubi von den Germali’s
 

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Zeit des Umbruch’s: Die Germali’s beim Versuch, Fuß zu fassen

Zurzeit verfliegt die Zeit…

…Wie im Fluge! Ja, ich weiß, das tut sie immer. Dieses mal jedoch ist es so extrem, dass ich schon gar nicht mehr eine von zwei Wochen unterscheiden kann! Ein Ereignis jagt das andere, ein Termin den nächsten, eine Gefühlsschwankung die andere, eine Begegnung… Puh, ganz schön anstrengend (aber auch aufregend) das Leben in Deutschland!

Hatte ganz vergessen, wie stressig es sein kann, hier in Deutschland Fuß fassen zu wollen. Mal abgesehen von Ämtergängen, Gesundheitschecks hier und da, musste ich innerhalb von 2 Wochen die Entscheidung treffen, in welche Schule ich meinen Sohn anmelden, und wohin wir überhaupt ziehen sollen. Gar nicht so einfach, wenn man sich nun absolut nicht auskennt mit den hiesigen Schulen! Da wäre die Wahl in Somalia um einiges einfacher gewesen: es gäbe dort für uns einen einzigen Favoriten- die neu gegründete Schule einer entfernten Verwandten! Jedoch ist diese noch im Aufbau und geht zurzeit nur bis zur 3.Klasse.

Die Qual der Wahl

Hier allerdings hat man die Qual der Wahl, besonders, wenn man seinen Wohnort flexibel nach dem Einzugsgebiet der auserkorenen Schule wählen kann.

Nun kann man ja eigentlich kaum etwas falsch machen bei den Grundschulen- irgendwie sind sie ja alle mehr oder weniger gleich gut, die Qualität steigt und fällt sowieso mit dem jeweiligen Klassenlehrer. Doch mir als ehemaligem Waldorfkind fiel die Entscheidung nicht leicht, zumal ich sogar mit dem Gedanken der Waldorfschule liebäugelte.

Die goldene Mitte finden

Letztendlich entschied ich mich gegen diese und meldete meinen Sohn an einer Schule an, auf der wir uns bestimmt wohl fühlen werden: mit 29 vertretenen Nationen geht es dort sehr multi- kulti zu! Genau das Richtige für eine Familie mit 4 Nationen im Blut!

Dort werden wir uns in shaa Allah weniger fremd fühlen, und trotzdem wird mein Sohn lernen, sich behaupten zu müssen. Eine gute Mitte also zwischen Waldorfschule und Somalischer Schule- nicht zu „Heiti-Teiti“-wohlbehütet, aber auch nicht zu harsch und unpädagogisch.

Wohnungssuche- ein Thema für sich!

Die Schulfrage wäre nun also geklärt. Bleibt uns nur noch die Wohnungssuche. Diese gestaltet sich zunehmend komplizierter als ich dachte. Zuerst nahmen wir an, einen passenden Wurf bekommen zu haben, dieser stellte sich jedoch als Flopp heraus. Nein, im März die Wohnung zu renovieren ist uns dann doch etwas zu spät und zu aufwendig!

Es ist nicht so, dass wir unter Zeitdruck stehen. Uns geht es hier sehr gut im Keller-Apartment im Hause meiner Eltern. Jedoch sind solche aufeinander-hockenden Zustände (die meiste Zeit halten wir uns oben bei ihnen auf) auf Dauer doch eher zu Somalisch 😉

Ansprüche auf „deutschem Niveau“

Meine Mutter und ich kennen die 3-Zimmer Wohnungen von sämtlichen Wohnungssuchern inzwischen auswendig. Meistens stimmt irgendetwas nicht- die eine ist zu weit weg von der Schule, die andere liegt in einem schlechten Viertel, jene hat keinen Balkon (ein Stück Freiheit für mich), eine andere wiederum hat keine Badewanne. Das ist für mich ein No-Go, denn meine Kinder lieben es, zu baden (Ja, und ihre Mutter wahrscheinlich auch, hh).

Dabei bemerke ich, dass ich direkt wieder die Somalischen Standards den Deutschen angepasst habe. Wie schnell das doch geht! Ebenso haben sich meine Kinder bereits angepasst: sie reden mittlerweile fast ausschließlich auf Deutsch, was vor dreieinhalb Monaten noch undenkbar gewesen wäre!

Nun gut, meine begeisterungs- fähige Tochter verliebt sich übrigens immer gleich in die Wohnungen, die wir uns anschauen. Sie sieht sich schon im Gartenhaus und auf dem Hinterhof herum springen. Letztens fragte sie mich: „Mama, wann geht der Mann endlich aus unserem Haus heraus?“ Mmh, jaaa, also… das ist noch gar nicht UNSER Haus! Und, nach ein – zwei Wochen wissen wir dann, dass es dies auch nie werden wird!

Endlich fündig geworden?

Heute durften wir unsere Traumwohnung anschauen: mit Terasse, Gartenmitnutzung, Badewanne UND Dusche… fehlt nur noch, dass wir unsere 7 Sachen packen und einziehen! Doch halt, so einfach ist das nicht… Wir müssen jetzt erst das Wochenende abwarten, um dann am Montag den Daumen nach oben oder unten gezeigt zu kriegen. Ob die Dame uns Multikulti-Leute im Haus haben möchte? Wieder eine spannende Zeit, die jedoch auch im Fluge vergehen wird.

Abends meinte meine Tochter dann plötzlich: Mama, wir sind ganz schön arm! Wieso denn das, mein Schatz? Weil wir einfach keine Wohnung bekommen!! !   !

Hui, das saß! Aber natürlich sind wir alles andere als arm, alhamduliLlah! Uns geht es ja sehr gut, wir haben ein Dach überm Kopf, gemütliche Betten,… ganz zu schweigen von der wunderbaren Gesellschaft meiner Eltern. Das ist doch schon viel mehr, als etwa 1/3 der Menschheit überhaupt hat!

Wie auch immer, wir werden schon noch unser gemütliches Plätzchen finden, unser Rückzugsort von dem ganzen Trubel der Zeit, in shaa Allah.

Gerne dürft Ihr uns in Eure Bittgebete einschließen 🙂

 

Da ich mich nun wieder dem Lernen widmen werde, müsst Ihr heute auf tolle Zusatzbilder verzichten. Zumindest gab es nun ein kleines Update von mir für alle, die es interessiert, wie die Germalis sich in ihrem 2. Zuhause versuchen, zurecht zu finden. 🙂

Liebe Grüße und Salam,

Eure Khalisa